Letzte Momente in Udaipur. Der Gärtner im Hotel war wirklich gut.
Am Ende noch einen Gartenbereich gefunden
ICH WILL AUCH SOWAS IN MEINEM GARTEN
Nach einem komplett verdaddelten Tag in Udaipur/ Flughafen (U)/ Flughafen (H) sind wir extrem spät im Hotel eingetroffen. Ja, es ist am Flughafen Hyderabad eine Leistung seinen gebuchten Wagen zu finden. Ja, es ist zu spät für mich um 22.30 Uhr zu essen. Musste trotzdem sein.
Nein, Restaurants in denen der Kellner mir die Servierte auf die Oberschenkel legt, irritieren mich.
Nach einer halbwegs friedlichen Nacht, sind wir dann zu einer ersten Erkundung gestartet.
Ziel : Tempel
Allerdings nur von außen, da Handys etc. drin verboten sind. Gilt vermutlich aber nur für uns oder so.
Völlig faszinierende Spiegelungen. Wer findet uns?Ich will auch so eine Staatskanzlei. Park im hinteren Bereich Interessanter AnsatzSelfie des Tages
Heute ist erstmal noch etwas Erholung angesagt. Morgen haben wir einen Fahrer und machen die Besichtigungstour.
Nachdem wir (genau genommen die Süße) gestern etwas out-of-Order waren, konnten wir uns heute mit ungebremster Energie auf Udaipur stürzen.
Nice little restaurant
Nach interessanten Diskussionen mit einem Uber Fahrer a) können die eigentlich keine Straßenkarten lesen? und b) ist ok, wenn du uns weit vor unserem Ziel absetzt, weil ein großes muslimisches Fest heute beginnt und kein Wagen in die Stadt fahren darf; konnten wir die Erkundung beginnen. Wie kamen eigentlich die ganzen anderen Wagen in die Stadt? Frage für irgendwen!
Start: Eingang zum GhatEs meint jemand gut mit den TaubenUdaipur Streetart- gibt es tatsächlich ziemlich viel. Eingang zum Stadtpalast- heute allerdings ohne Besichtigung. Hatten wir früher schon mal gemacht. Nur ein Teil des PalastesWer mag Ganesha? Gegenfrage: Wer nicht?„Elefantenfuß“ in groß Der Teil, in dem vermutlich der Maharadscha wohntWir machen in Udaipur was neuesEin anderer Teil des Palastes vom Wasser ausPark und Hotel im Wasser: Jagmandir Island PalaceHotelParkGut bewachtDas oben gezeigte Ghat vom Wasser aus
Die Fahrt mit dem Boot auf dem See war sehr, sehr schön. Total entspannt und mit komplett neuen Perspektiven. Lohnt sich definitiv.
Nach der Rückkehr hat dann die Nahrungsaufnahme Priorität bekommen sollen. Restaurant raus gesucht, fünf Minuten Fußweg für akzeptabel befunden, um dann einen gewaltigen Krawall zu hören. Erfahrene Reisende, die wir ja sind (ich sage an dieser Stelle nur: Iran), bewegen wir uns spontan erstmal aus der Menge.
Ein freundlicher Ladenbesitzer erklärte uns dann, dass dies die Auftaktveranstaltung für die religiösen Feierlichkeiten sei. Wir: 20 Meter vor der Kreuzung, Fußweg zwei Minuten bis zum Restaurant. Das schaffen wir bestimmt, bevor die Prozession weiterzieht.
Der Beginn der Prozession…
60 Sekunden später findet man uns in eine Hauswand gedrängt- sie ziehen nicht gemäßigt weiter: sie rennen brüllend im Pulk die Straße hoch. Und haben dabei viel Spaß!
Fühlte sich auch nur kurz bedrohlich an.
Weitergekommen sind wir dann, als ein freundlicher Polizist uns aufgefordert hat, ihm durch das Chaos zu folgen. Hat gut geklappt.
Wir betreten den Hausflur des Restaurants und es regnet nicht– haben jedenfalls drei Wetterapps behauptet.
Gehen sie weiter, hier gibt es keinen Regen!
Essen war gut und wir sind platt. Morgen geht es weiter!
Ich entwickle mich übrigens zum echten Streifenhörnchen Fangirl. Die dämlichen Pfauen hört frau ja nur, sieht sie aber nicht. Da muss eben Ersatz her!Geschmackvolles Selfie des Tages
Wir haben mal wieder das getan, was man nicht macht: die Rickshaw-Fahrer ignoriert und zu Fuß gegangen. Zuerst wollten wir einfach nur ans Wasser, aber hier in der Nähe unseres Hotels liegt leider das riesige Gelände des Oberoi im Weg. Also weiter zur Insel, auf der wir beim letzten Mal untergekommen sind.
Der Weg- signifikant weniger Kühe als in Puschka, aber wesentlich mehr Verkehr.
Dort haben wir auch unser altes Hotel gefunden, mit Anbau und verändertem Ausblick.
Vorher haben wir das Wasser an einem kleinen Ghat gefundenSelfie des Tages am TempelMit Shiva-Bild an einem TempelUnd schönen Blick auf den Stadtpalast
Der Stadtpalast war und ist vermutlich heute noch zu je einem Drittel Museum, Schule und Wohnung der Maharadscha-Familie.
Auch dieses berühmte Hotel ist noch da 😉
Ach ja, apropos Hotel. Das alte hatte mal eine weiße Fassade, hat jetzt einen Aufzug und weitere Zimmer (Anbau). Unsere Terrasse gibt es noch, aber der Blick auf den Stadtpalast ist ein wenig von anderen Anbauten der Umgebung verstellt.
Die neue FassadeBlick vom AnbauDie Terrasse- allerdings ohne auffindbare Schildkröten!Der Blick auf die Ghats ist immer noch schön- auch wenn Udaipur genau wie alle anderen attraktiven Ziele in Indien gravierend an baulichem Wildwuchs leidet. Sieht nach einem gelungenen Spaziergang aus
Am letzten Abend in Pushkar hat es doch noch geklappt: der Himmel ist zum Sonnenuntergang aufgeklart. Bei der Betrachtung der Bilder denke man/frau sich jetzt noch chantende Priester. Lautstark.
Pushkar Palace HotelAbendstimmung Leicht angekitschtes Selfie des TagesIn dieser leicht esoterisch/ hippietechnisch angehauchten Stadt gibt es orginal “Special Lassi” auf fast jeder Karte! Mein Studienrätinnen-Herz ist adäquat erschüttert! Keine Reiseempfehlung für noch ungefestigte Charaktere.
Grundsätzlich allerdings ist Pushkar definitiv zu empfehlen. Allerdings frühestens ab August- zum jetzigen Zeitpunkt ist es doch etwas anstrengend Nahrung zu finden. Natürlich sind alle Restaurants geöffnet- falls das Bedürfnis besteht, mitten zwischen den Malern zu sitzen (off-season wird für Renovierungen genutzt) . Wahlweise ist es zwar geöffnet, es gelingt aber nicht immer, dass Personal aus dem Tiefschlaf (wortwörtlich) zu wecken.
Heute gibt es nur ein paar Bilder. Es war extrem drückend und ich war nur so semi-fit. Pushkar ist extrem nett- auch off-season. Wir haben sogar richtig gut indisch gegessen. Der größte Teil der Speisekarten hier ist angefüllt mit Pizza, Pasta, Humus und Falafel. Also nix was frau in Indien essen möchte. Aber hier erstmal die Bilder:
Pushkar LakeGhats und TempelTempelProzessionenShiva TempelDie 108 Namen ShivasStreetartEin Schrein im Wasser Musik ist überallEin sehr entspannter Mann
Morgen gibt es wieder mehr an Bericht. Heute war eben mäh 🤷♀️
Es ist nicht so, dass ich Busfahren nicht mag- ich verabscheue es aufs Tiefste. Die uns näher kennen, haben die Geschichten über das Busfahren 1994 in Indien zu genüge gehört (Stichworte in diesem Kontext: keine Toilettenpausen, lautstarke Bollywoodfilme, AC auf 12 Grad Celsius eingestellt, Sitzbänke, die für drei Südinder ausgelegt sind- und für zwei von uns schon verdammt knapp sind, Einschußlöcher im Bus, Kamikazefahrer auf fragwürdigen Straßen, 13 Stunden für 300 Kilometer….), aber wir sind ja 30 Jahre weiter, Frau muss mal aus ihrer Komfortzone raus, die Straßen sind viel besser geworden… Ok- eine Busfahrt. 4,5 Stunden sind überschaubar, es gibt Comfort Seats
Wie blöd bin ich eigentlich? Frage für irgendwen!
Auschecken aus unserem bezaubernden Hotel- sie haben uns sogar eine Frühstücksbox gepackt . Überteuerte Rikscha zum Busstand (ok, morgens um 7 Uhr schlafen auch Rikschafahrer noch).
Unklarheiten welcher denn nun unserer ist. Der nagelneue, super luxuriöse Flixbus ist es schon mal nicht!Dafür haben wir eine gruselige alte Gurke. War im Prinzip aber zu ertragen, keine Videos, AC akzeptabel. Was will frau mehr?
Ganz einfach, sie will dahin gebracht werden, was gebucht ist. Sie will nicht kurz vor Ajmer aus dem Bus geworfen werden, obwohl sie bis Pushkar gebucht hat. Sie möchte zudem eine Erklärung warum sie, der Mann und das Gepäck in eine klapprige Rikscha gesteckt werden und durch die halbe Stadt kutschiert werden. Hübsch wäre auch ein Hinweis, warum die Rikscha eine Vollbremsung vor einem gerade im Anfahren begriffenen lokal Bus macht. Der Bus Fahrer hat freundlich gebremst. Ohne Kommentar wurden wir in den wunderbaren Bus gesteckt, der sogar eine Klimatisierung (Fenster zum Aufschieben) hatte. Die Mitreisenden hatte Freunde- wir eher weniger. Heiß, eng, doof.
Glückliche UrlauberInnen
Es ist uns gelungen an der richtigen Haltestelle auszusteigen. Definitiv eine Leistung. 600 Meter bis zum Hotel- das kriegen wir definitiv zu Fuß hin. Bisschen Slalomfahren um Kuhfladen, Trolley durch Schlaglöcher bugsieren- no Problem!
Das Hotel ist Zucker. Wir sind zwar in der kompletten off-Season hier, aber trotzen alles sehr nett. Falls jemand das dringende Bedürfnis nach einer Kleinstadt mit dem totalen overload an Klischee-Hippieklamotten hat- Puschkar ist der Ort der Wahl. Obwohl hier fast alles auf Touristen ausgelegt ist, hat der Ort wirklich was.
Erster Chai auf dem RooftopDas Bild für die KunstlerhrerInnenMusste das wirklich sein?Sensationeller Mini-See
Puschkar hat übrigens 500 Tempel und ungefähr gleich viele Hotels.
Wir wissen alle warum dieses Bild☝️Mit mir verwandte Pubertärlinge mögen sich bitte inspirieren lassen!Blick von unserem Balkon
Ja, auch wir haben uns dann mal aus unserem super schönem und luxuriösen Hotelzimmer heraus bewegt.
Start mit dekadentem Frühstück. Die Örtlichkeit ist einfach nur schön
Dann der Stadtbesuch. Es fühlt sich schon etwas drückend und schwül an- aber was soll es: es ist Monsun.
Ajmer Gate – eines der alten Stadttore
Der Verkehr in dieser Stadt ist ein Albtraum. Sollte es uns zu denken geben, wenn sich schon Einheimische an und dranhängen, um die Straße zu überqueren?
Sanganeri GateOld City – alle Gebäude müssen diese Farbe habenPause im Rooftop Restaurant- so sieht eine glückliche Frau aus. Der zuckersüße Kellner hat einen riesigen Fan direkt vor mich gestellt. Mein persönlicher Held des Tages. Blick vom selbigenDie andere Richtung 😉Das wunderschöne Hawa Mahal- die Süße ist immer noch Fan dieses Bauwerkes. Super schön und beeindruckend konstruiert.Stoffe- und Kleidung- Bazar. Die in der Hitze träge vor sich hin vegetierenden Verkäufer, die allerdings sobald sie der Süßen gewahr werden, wie von der Tarantel gestochen aufspringen um sie in den Laden zu locken.Motorräder passen in die engsten Gassen (sie nerven!!!)Wunderschöne Straßenlaternen Finde den FehlerDER Lassi WalaSehr angenehm und überhaupt nicht voll: die neue MetroBlick von der Metro auf den BahnhofWenn sich drei Wetter-Apps einig sind, dass es aktuell nicht regnet! Wir hoffen, dass alles bis morgen soweit trocken wird, dass wir es einpacken können. Der Regenschirm hat, ob der Massen an Regen, nur minimal geholfen.
Bild aus meinem BettMorgens um 5 Uhr nach einer wundervollen Nacht im Zug
Schwupps, wacht frau auf (eher derangiert) und ist in Rajasthan. Der Zug fuhr auf die Minute pünktlich in den Bahnhof Jaipur ein- das hat er aber auch nur geschafft, weil wir 20 Minuten vor dem Bahnhof rumgestanden haben. Wir verlassen also ziemlich zerstört den Zug und laufen quasi gleichsam gegen eine feucht warme Wand. Die Brille beschlägt direkt. Wer muss schon was sehen, wird völlig überbewertet.
Wen wir auch nicht gesehen haben, ist unser Pickup. Dafür haben uns die drölfzig Millionen Rikschafahrer der Stadt natürlich gesehen. Nein, wir sind nicht mehr in Himachal, wo niemand aufdringlich ist- wir sind in Rajasthan, der Rikschafahrer Hölle.
Der Pickup hat uns dann aber irgendwann doch noch aufgegabelt.
Sehr dekadentes HotelMan beachte die FeuerschutzmaßnahmenFrühstück in einem Lokal Laden. A) sie sind sehr schnell, wenn eine ungeschickte Touristen den Chai durch das halbe Lokal kippt und B) die Mayo, die sie Orginal in jedes Sandwich packen, ist widerlich. Mann glücklich mit Massala Dosa
Wie kommt man im übrigen dazu, Samosas zwischen Burger Buns zu quetschen? Frage für eine Freundin.
Kurzer Spaziergang und langer Mittagsschlaf .
Auffällig ist, dass es hier wesentlich mehr Müll, Chaos und Gestank gibt. Muss Frau sich nach den nördlichen Staaten erst wieder dran gewöhnen.
Abendessen im Rooftoprestaurant mit Live Musik. Als wir das letzte Mal hier waren, war es noch eher Alternativ- jetzt ist es echt hip. Aber immer noch schön. Interessante Varianten von bekannten Gerichten. Und der Mann hat eine Katze im Fenster des Hotels entdeckt ☝️
Morgen geht es dann an die Erkundung Jaipurs. Hoffentlich besser ausgeschlafen als heute.
Frühstück noch in Shimla (ich habe eine Wolke durch die Garage ziehen sehen- super bizarr) wo uns dann auch die erlösende SMS mit der Bestätigung des Upgrades (Schmalspurbahn) erreicht.
Unter Einsatz eines Hotelmitarbeiters mussten wir unser Gepäck zur Umgehungsstraße transportiert. Ich erinnere an die Höhenunterschiede und Treppen und weitere Unannehmlichkeiten!
Reparatur des neuen Trollies- chinesische Reparatur mit indischem Klebeband. Haltbarkeit nur sehr gering. Die Reklamation ist Osprey sicher.
Plan: an der Hauptstraße ein Uber bestellen. Realität: die Uber in Shimla sind speziell. Und nein, es wollte uns keiner. Die Verzweiflung machte sich demnach langsam breit- bis wir einfach den Fahrer eines parkenden Autos mit gelben Nummernschild angequatscht haben. Merke: gelbes Nummernschild in Shimla = Taxi. Unglaublicherweise hat er uns wirklich zum Bahnhof gefahren- für die Hälfte vom von Uber angegeben Preis.
Dann war es endlich soweit: erste Klasse in der Schmalspurbahn. FÜNF Stunden!
Noch Fragen? Aber die Beinfreiheit war gut. Die jungen Damen hinter dem Mann waren extrem verzweifelt: sie konnten sich einfach nicht vorstellen, dass das erste Klasse sein sollte. Amüsant zu beobachten.War ok- definitiv besser als der Hinweg.
Und ja: klischeehaft sind wir zwischendurch stehengeblieben weil Kühe auf den Schienen gestanden haben.
Der Versuch zu sehen, ob der Mann noch die Kühe fotografiert bekommt. Klappt natürlich nicht, wenn man die falsche Kamera des Handys benutzt. Das ist übrigens unser Nachtquartier
Morgen früh um 6 Uhr sollen wir in Jaipur ankommen. Auf das der morgige Tag spannender wird.
Selfie des Tages- semi schmeichelhaft. Heute aber echt egal!
Harmloser Beginn mit dem Besuch der Kirche Christ Church. Heute konnten wir sie im Gegensatz zu gestern besichtigen.
Bild vom Inneren der Christ Church- wir ignorieren geflissentlich, dass meine Kurta nicht richtig sitzt. Der Mann hat das sogar fotografiert!!! Eine nette Inderin hat es dann später gerichtet. Ich sag es ja nur. Hier hat angeblich schon Ringo Star eingekauft. Von uns nicht verifizierbar. Die Gebetsfahnen waren aber zu teuer. Müssen wir wohl noch weiter suchen. Der lange oder eher steile Aufstieg
Laut einer von uns leider nicht fotografierten Tafel mit Aufstiegszeiten, sind wir für unser Alter super fit! Die Latte hängt da sehr tief. Zusammengefasst: es war echt fies. Der Muskelkater ist unser.
Ankunft bei Hanuman: Man beachte den strategisch gehaltenen Regenschirm. Abwehrwaffe gegen Affen!Der TempelBeeindruckend …auch von untenVorsicht Affe! Er könnte es auf deine Brille abgesehen haben. Das ist tatsächlich Taktik: die klauen in einem unglaublichen Tempo die Brillen und erwarten Futter, damit sie sie unter Umständen fallen lassen. Die Affenkinder bei eher harmlosen Aktivitäten
Solange sie rutschen stört es ja nicht. Die Überfallkommandos auf dem Weg nach unten waren da schon schwieriger. Ein netter älterer Herr mit Brille in der einen und einem drohend geschwungenen Regenschirm in der anderen Hand, hat uns dann durch den gefährlichen Teil gelotst. Wir hatten dann unsere Brillen auch in der Hand. Besser ist das.
Im Café Under The Tree waren unsere Brillen in SicherheitDer Mann war schwerst entzückt!Wieder zurück in The Mall
Jetzt geht es ans Packen. Morgen steht eine unendlich lange Fahrt an. Bitte daumendrücken, dass wir das Upgrade in der Schmalspurbahn noch kriegen. Sonst wir es noch anstrengender.