
Vorurteile
Und da behaupte noch mal einer, wir würden immer erst auf den letzten Drücker aktiv. Seit Sonntag haben wir eine Tourplanung, seit gestern haben zwei der vier Reisenden Fotos für das Visum und heute haben wir schon die Urlaubskiste durchforstet. Es ist erst Dienstag!!! Theoretisch könnten wir auch schon morgen starten- dann aber ohne den Mann, der sich noch bis Donnerstag im nicht EU Ausland aufhält. Also wohl eher doch erst Samstag. Der Kerl soll ja schließlich mit.
Vermutlich ist diese Langzeitplanung/- vorbereitung ein Zeichen des fortgeschrittenen Alters. Ich bin eindeutig entsetzt.

Erfolgreiche Tage
Es ist so wundervoll, wenn alles wie geplant klappt. Erst Campden, dann Mittagessen, im Anschluss ein Mittagschlaf im Park. Darauffolgend ein bis drei Biere im Pub und dann gemütlich mit der Metro zum Flughafen, durch die Security und dann: ab nach Hannover!
Realität: gnadenlos überfüllte Tube zum Hydepark, schmerzende Füße, Regenguss statt Mittagsschlaf und kein Pub in der Nähe. Entschluss: fahren wir zum Flughafen und trinken da ein Bier.
Überfüllter und heißer Zug, Dreiviertel aller Flüge gecancelt und kein Bier vor dem Securitycheck.
Securitycheck- nein, man muss nicht raten, wer in die Überprüfung gekommen ist, ist ja eh klar.
Wenigstens gibt es das für jeden Urlaub zwingend vorgeschriebene Bild:



Mal schauen, wie es weitergeht. Der Abend ist noch jung und das Flugzeug noch nicht da!
Die Spinnen die Briten
Spa in London
Der hohe Standard in Londoner Hotels ist ja legendär. Auch unser eher lautes Etablisment bildet da keine Ausnahme. Ein besonderes Highlight stellt in unserem Fall das Etagen- Gemeinschaftsbad dar. Hier einige Eindrücke- aber bitte nicht vor Neid erblassen:
Das Unterhaltungsprogramm ist auch sensationell:



Dinge die man nie tun wollte….




Und nicht zuletzt:

Und noch eins
Ratet, was gemacht wir haben!
Er hat Kekse geboten- wir waren aber stark.
Außerdem ist unser neuer bester Freund (den wir auch Duzen dürfen) sowieso viel netter.
Die Damen der Reisegruppe versuchten aufopferungsvoll den armen Gefangenen zu befreien. Es ist leider misslungen.
Behalten wir eben unsere eigenen Helden. Falls sie nicht heldenhaft genug sind, haben wir auch schon einen Abnehmer!