Die Hutongs sind die alten, verwinkelten Gassen Beijings.
Hier können die Jungs prima eine Mittagspause machen:
Die Hutongs sind die alten, verwinkelten Gassen Beijings.
Hier können die Jungs prima eine Mittagspause machen:
Kaffeebrauen ist eine Kunst und das zelebrieren dieser Kunst kann im Seniman Café in Ubud auf höchstem Niveau bewundert werden. Zuerst wird der Gast vor die Wahl gestellt, welche Kaffeebohne und welche Röstung es denn sein soll.
Aber Filterkaffee ist ja nicht die einzige Methode. Mittels Air-Press schmeckte der selbe Kaffee intensiver – und mir besser. 🙂
Eine weiter Zubereitungsart – absolut entspannend, man braucht nur Geduld – ist „Cold Drip Brew“. Kalt gebrauter Kaffe!
Der Mutter-Tempel von Bali ist nicht etwa einer Mutter geweiht, sondern die Mutter aller Tempel in Bali, also der vermutlich älteste Tempel auf Bali.
Wir haben es heute mal wieder gewagt und haben eine Tour gebucht, diesmal mit dem Auto. Zusammen mit 4 anderen Reisenden war die Fahrt im 7-Sitzer sehr bequem. Die Reiseroute war erwartungsgemäß nicht verhandelbar, obwohl ich es mehrfach versucht habe. 😉
Die erste Station der Rundreise war Goa Gajah, die Elefantenhöhle. Angeblich hat der Riese Kbo Iwo diese Höhle, zusammen mit den Felsreliefs Gunung Kwai und Yeh Pulu, in einer Nacht mit seinen Fingernägel aus dem Fels gekratzt.
Die nächste Station war Pura Tirta Empol, der Frühlingstempel mit seinen heiligen Quellen. Dieser Tempel ist einer der größten Wallfahrtsorte auf Bali, um in den heiligen Quellen, die angeblich der Gott Indra geschaffen hat, zu baden und sich zu reinigen. Und auch hier wieder: Passt auf eure Benjamini auf. 🙂
Nach einem weniger Interessanten Besuch auf einer Kaffeeplantage (inkl. der Kaffeebohnen-fressenden-und-wieder-ausscheidenden Meerkatzen) machten wir Halt, um den Batur-See zu betrachten (den der oben erwähnte Kbo Iwo ausgehoben haben soll).
Der Besakih Tempel gilt als der älteste und heiligste Tempelkomplex Balis. Die Nähe zum „Sitz der Götter“ (der Vulkanberg Gunung Agung) und dass alle Königshäuser hier mit eigenen Tempeln vertreten sind spricht für sich.
Letzte Station der Rundreise (abgesehen von einem Restaurant mit Blick auf Den Gunung Agung und auf Reisterrassen) war eine Gerichtshalle aus dem 17. Jahrhundert, die Kerta Gosa.
Nach drei anstrengenden Tagen, zugebracht mit Busfahren, früh aufstehen um Vulkane zu sehen und auf diese Vulkane hochsteigen, sind wir in Ubud auf Bali angekommen. Unsere Unterkunft liegt in der Straße mit dem Markt, ist zwei Minuten von Sultans-Palast und einer der zentralen Einkaufsstraßen entfernt (inkl. veganem Restaurant 😉 ), und… absolut ruhig!
Eine kleine Gartenanlage mit ein paar Hütten mit Doppelzimmer, ein völlig entspanntes Betreiber-Ehepaar, heißes Wasser und einen sympathischen Nachbarn. Was braucht man mehr?
Update: eine frische Kanne Tee auf dem Terassentisch😊.
Der See im Krater des Gunung Ijen wird von manchen Forschern als das größte Säurefass der Welt bezeichnet. Will man in sehen, muss man über etwa 3 km einen Hang hinauf (was ein ersteigen von 149 Stockwerken entspricht – laut dem Handy der Frau). Ob sich das lohnt könnt ihr euch anhand der Fotos überlegen. ;-). Wir waren begeistert. 🙂
Begleitet wurde unser Aufstieg übrigens von einen ständigen Grummeln. Das war kein Gewitter, sondern der Gunung Raung, einer der aktivsten Vulkane Indonesiens. Ein Ausbruch war letzten Monat der Grund für die Schließung des internationalen Flughafens auf Bali.