Es ist so wundervoll, wenn alles wie geplant klappt. Erst Campden, dann Mittagessen, im Anschluss ein Mittagschlaf im Park. Darauffolgend ein bis drei Biere im Pub und dann gemütlich mit der Metro zum Flughafen, durch die Security und dann: ab nach Hannover!

Realität: gnadenlos überfüllte Tube zum Hydepark, schmerzende Füße, Regenguss statt Mittagsschlaf und kein Pub in der Nähe. Entschluss: fahren wir zum Flughafen und trinken da ein Bier.

Überfüllter und heißer Zug, Dreiviertel aller Flüge gecancelt und kein Bier vor dem Securitycheck.

Securitycheck- nein, man muss nicht raten, wer in die Überprüfung gekommen ist, ist ja eh klar.

Wenigstens gibt es das für jeden Urlaub zwingend vorgeschriebene Bild:

Ein nur minimal gefaktes Bild beim betrachten des Flugplans.
Das vermutlich vorletzte Bierselfie in GB. Abhängig von der weiteren Verspätung😬.
So sehen Helden ohne Bier aus!

Mal schauen, wie es weitergeht. Der Abend ist noch jung und das Flugzeug noch nicht da!

Gegebene Situation: Sonntagmittag am Camden Market. Zuzüglich schmerzender Beine und Füße bei allen Mitreisenden.

Konsequenz der Briten:

Wir schließen dann mal die Underground Station.

Konsequenz für die Reisegruppe: langer unmotivierter Fußmarsch.

Allerdings folgt aus diesem Umstand zwingend:

Der hohe Standard in Londoner Hotels ist ja legendär. Auch unser eher lautes Etablisment bildet da keine Ausnahme. Ein besonderes Highlight stellt in unserem Fall das Etagen- Gemeinschaftsbad dar. Hier einige Eindrücke- aber bitte nicht vor Neid erblassen:




Das Unterhaltungsprogramm ist auch sensationell:

Die Suiten sind direkt darüber!
Unser Privat-Garten. Mitten in London!
Nur die Lieferung des Escorts ist verbeserungswürdig